Die homöopathische Reiseapotheke
Zunächst einmal sollten die gängigen Fieber- und Erkältungsmittel wie Belladonna, Apis, Aconit, Ferrumphosphoricum, Nux-vomica und Dulcamara nicht fehlen.

Bald beginnen die großen Ferien und die mitgenommenen homöopathischen MittelAusflugszielAkademie für HomöopathieAkademie für Homöopathie in Gauting. sollen bei kleineren Beschwerden schnell und zuverlässig helfen. Unabhängig davon, ob es „nur um die Ecke“ geht oder Sie in den Süden oder gar in exotische Länder fliegen. Auf ganz bestimmte homöopathische Mittel sollten Sie in Ihrer Reiseapotheke nicht verzichten.
Was muss rein in die homöopathische Reiseapotheke?
Zunächst einmal sollten die gängigen Fieber- und Erkältungsmittel
ArtikelWas hilft wirklich bei Erkältung?Von Hühnersuppe bis Zwiebelsäckchen: Diese Hausmittel helfen sanft bei Erkältung und stärken das Immunsystem der ganzen Familie. wie Belladonna, Apis, Aconit, Ferrumphosphoricum, Nux-vomica und Dulcamara nicht fehlen. Wenn Sie oder ein anderes Familienmitglied zu Hexenschuss oder Ischialgien leiden, ist es sinnvoll auch Rhustox und Colocynthis mit einzupacken. Wenn Sie viel Sport treiben, sollten Sie die typischen Verletzungsmittel wie , Calendula und Hypericum mitnehmen. Während Arnica hauptsächlich für Prellungen, Blutergüsse und Gehirnerschütterung bestimmt ist, kann das homöopathische Mittel Calendula bei Hautabschürfungen helfen und die positiv unterstützen. Hypericum ist angezeigt, wenn nervenreiches Gewebe verletzt wurde. Auch bei Stichwunden kann Hypericum heilend sein.







