Gefährliche Energie: Warum Energydrinks für Kinder und Jugendliche problematisch sind
Ob in der Schule, beim Sport oder auf dem Pausenhof – Energydrinks gehören für viele Jugendliche längst zum Alltag. Doch was auf den ersten Blick wie ein harmloser Power-Schub wirkt, kann gesundheitliche Risiken bergen – besonders für junge Menschen.

Ob in der Schule, beim Sport oder auf dem Pausenhof – Energydrinks gehören für viele Jugendliche längst zum Alltag. Sie versprechen mehr Leistung, Konzentration und Durchhaltevermögen. Doch was auf den ersten Blick wie ein harmloser Power-Schub wirkt, kann gesundheitliche Risiken bergen – besonders für junge Menschen.
Energydrinks – süß, stylisch und potenziell gefährlich
Energydrinks enthalten meist hohe Mengen an Koffein
ArtikelWie schädlich sind Energy-Drinks in der Schwangerschaft?Sind Energy-Drinks in der Schwangerschaft erlaubt? Erfahre, welche Gefahren Koffein, Taurin & Co. bergen und welche Alternativen wirklich sicher sind., dazu Stoffe wie Taurin, Zucker und teils auch Vitamine oder Kräuterextrakte. Diese Zutaten wirken anregend auf das Nervensystem, treiben den Blutdruck in die Höhe und steigern kurzfristig die Wachsamkeit. Was für Erwachsene in Maßen vielleicht noch vertretbar ist, kann für Kinder und Jugendliche zum Risiko werden.
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sollten Minderjährige nicht mehr als drei Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu sich nehmen. Bei einem 50 Kilogramm schweren Teenager wären das 150 Milligramm – eine Menge, die bereits mit zwei kleinen Dosen Energydrink überschritten werden kann.
Herzrasen statt Flügel
Die Verbraucherorganisation Foodwatch warnt: Studien bestätigen: Die Mischung aus Koffein, Zucker und weiteren Wirkstoffen in Energydrinks kann das Herz stärker belasten als Koffein allein.









