Auch in diesem Jahr fiebern wieder unzählige Familien der Einschulung ihrer Kleinen entgegen. Der Schulstart ist für die Erstklässler ein besonders emotionales Ereignis. Für die Eltern gilt es nun, die Vorbereitungen einzuleiten. Das bedeutet, Schulmaterialien zu besorgen
ArtikelEndlich komme ich in die Schule!Der Countdown läuft: nicht mehr lange, dann leuchten die Augen der kleinen ABC-Schützen. Für die Kinder, aber auch für die Eltern, beginnt eine neue Zeit. Viele Kinder können es kaum noch erwarten, manch andere aber dagegen haben etwas Angst., was das Zeug hält. Je besser und je früher geplant wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Schulbeginn für die Knirpse und Familien ein voller Erfolg wird. Denn auch für Schreibwaren müssen Verbraucherinnen und Verbraucher künftig tiefer in die Tasche greifen. Schulartikel sind im Vergleich zum Vorjahr sieben Prozent teurer geworden. Wenn Federmäppchen, Ranzen und Hefte jetzt schon gekauft werden, kann ausgiebig die kostengünstigste Variante recherchiert werden. Doch bei den Schreibblöcken fangen die Kosten erst an. Durch Einschulungsfeier, Schreibmaterialien und die Geschenke in der Schultüte kann die Summe aller Ausgaben schneller als erwartet die Kostengrenze sprengen. Nicht zu vergessen sind neue Kleidung für die Festlichkeiten und der Turnunterricht.
Höhepunkt der Einschulungszeremonie ist und bleibt für jedes Kind die möglichst prall gefüllte Schultüte. Mit bunten Mustern verziert ist manches Modell sogar genauso groß wie das Kind, das sie trägt. Eine Schultüte kostet je nach Größe und Design um die 30 Euro. „Schon hier können Eltern mit den Einsparungen beginnen. Warum die Tüte mit Paketpapier, bunten Farben und einer schönen roten Schleife nicht einfach selbst basteln?“ Denn immerhin zählt ja für die angehenden Schulkinder hauptsächlich der Inhalt. Für die Füllung gilt: Eine bunte Vielfalt ist am beliebtesten. Dort ergibt sich eine weitere Möglichkeit zu sparen. Es kostet weniger, gleich einige der benötigten Schulmaterialien hübsch verpackt zu verschenken, statt sie zusätzlich noch kaufen zu müssen. Vielleicht ist dann sogar noch Geld für ein erstes Handy übrig, damit das Schulkind jederzeit erreichbar ist. Besonders zum Ende der Sommerferien locken Technik-Anbieter mit attraktiven Rabatt- und Sale-Aktionen.
Der erste eigene Arbeitsplatz des Schulkindes sollte gut ausgestattet sein. Der Schreibtisch ist eine größere Investition und kann bis zu 300 Euro kosten. Aus zweiter Hand sind hochwertige Tische sehr viel kostengünstiger. Es lohnt sich, nach gebrauchten Artikeln zu stöbernEventFlohmarkt Kindersachen. Denn mit gut erhaltenen Secondhand-Tischen, lässt sich meist mehr als die Hälfte des Geldes sparen. Genauso wie beim Schreibtischstuhl können Eltern somit auf qualitativ hochwertige Produkte setzen und trotzdem sparen. Leicht zu unterschätzen sind jedoch die Kosten für verschiedenste Stifte, Lineal, Papierblöcke, Tuschkasten, Knete und vieles weiteres Zubehör. Ein Muss für die Erstklässler sind ebenfalls Hefter in verschiedenen Farben, Brotdose, Trinkflasche und Turnbeutel samt Inhalt. „Der aktive Preisvergleich in verschiedenen Geschäften ist besonders effektiv“. „Im Papierfachhandel kosten Produkte sogar 30 bis 50 Prozent mehr als bei großen Ketten“. Denn die Unterschiede zwischen diesen sind oft enorm. Die ermittelte Preisdifferenz einzelner Produkte betrug bis zu 90 Prozent. Wer Preise vergleicht und zudem bewusst auf Angebote achtet, wirkt den Teuerungen der Inflation gezielt entgegen.