Was kostet eine Baby-Erstausstattung?
Die Erstausstattung kann eine beträchtliche Summe kosten, und die Inflation hat dazu geführt, dass einige Artikel noch teurer geworden sind. Allerdings zeigt unsere Analyse auch, dass einige Produkte rund ums Baby bereits wieder günstiger werden.

Einkäufe, Schulkosten und Freizeitgestaltung: Familien mit Kindern sind oft besonders von der Inflation betroffen. Eine Untersuchung hat nun ergeben, wie viel Geld werdende Eltern heutzutage im Durchschnitt für die Erstausstattung ihres Neugeborenen aufbringen müssen und wie sich diese Kosten in den letzten Jahren entwickelt haben. Insgesamt wurden rund 40 relevante Kategorien aus den Bereichen "Möbel & Kinderzimmer-Basics", "Unterwegs mit dem Baby", "Kleidung", "Pflege" und "Füttern & Stillen" analysiert.
Derzeit belaufen sich die durchschnittlichen Kosten für eine Baby-Erstausstattung auf etwa 3.350 Euro. Doch für was gibt man alles Geld aus und wie kann man es vorallem reduzieren und etwas Geld einsparen?
Die Erstausstattung kann eine beträchtliche Summe kosten, und die Inflation hat dazu geführt, dass einige Artikel noch teurer geworden sind. Allerdings zeigt unsere Analyse auch, dass einige Produkte rund ums Baby bereits wieder günstiger werden.
Großteil der Erstausstattungskosten für Möbel und Kinderwagen
Der größte Teil der Kosten für die Baby-Erstausstattung entfällt auf Möbel wie das Babybett, die Wickelkommode und weiteres Zubehör wie ein Babyfon. Dieser Bereich macht bereits mehr als ein Drittel der Gesamtkosten aus. Die durchschnittlichen Ausgaben für Möbel und Grundausstattung für das Kinderzimmer belaufen sich heute auf etwa 1.320 Euro, was einem Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.
Der zweitteuerste Bereich sind Produkte aus dem Bereich "Unterwegs mit dem Baby". Eltern müssen im Durchschnitt etwa 745 Euro für einen KinderwagenAusflugszielTragelotti, eine und eine ausgeben. Obwohl dies rund zwei Prozent weniger sind als im Vorjahr, haben sich die Preise in diesem Bereich im Vergleich zum Anfang des Jahres 2020 durchschnittlich um neun Prozent erhöht.






