Die Wahrheit über die Frühjahrsmüdigkeit
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres beginnt für viele Menschen eine Zeit der Müdigkeit und Abgeschlagenheit: die Frühjahrsmüdigkeit. Doch was steckt wirklich dahinter, und wie kann man ihr entgegenwirken?

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres beginnt für viele Menschen eine Zeit der Müdigkeit und Abgeschlagenheit: die Frühjahrsmüdigkeit
ArtikelImmunsystem stärken in der ÜbergangszeitTemperaturwechsel, weniger Sonne, mehr Viren: Die Übergangszeit fordert das Immunsystem. Warum Kinder besonders betroffen sind und welche einfachen Maßnahmen Familien jetzt wirklich helfen.. Doch was steckt wirklich dahinter, und wie kann man ihr entgegenwirken?
Warum bin ich im Frühjahr immer so müde?
Die genauen Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind medizinisch noch nicht vollständig geklärt. Bekannt ist jedoch, dass der menschliche Körper sich an die veränderten klimatischen Bedingungen erst gewöhnen muss. Eine Rolle spielen dabei die Hormone Serotonin, das sogenannte "Glückshormon", und Melatonin, das "Schlafhormon". Im Winter ist der Serotoninspiegel aufgrund des geringeren Lichtangebots niedriger, während der Melatoninspiegel hoch bleibt. Mit den ersten Sonnenstrahlen steigt die Produktion von Serotonin, während die von Melatonin sinkt. Dieser Umstellungsprozess kann zu Müdigkeit und anderen Symptomen führen.
Was sind typische Symptome für die Frühjahrmüdigkeit?
Typische Symptome der Frühjahrsmüdigkeit sind neben der allgemeinen Müdigkeit und einem erhöhten Schlafbedürfnis auch Kreislaufprobleme, Schwindel, Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Gereiztheit. Diese Symptome treten meist nach den ersten warmen Frühlingstagen auf und können von Mitte März bis Mitte April andauern.






