Handy oder Tablet? So bleiben Ferien entspannt
Langeweile, Bildschirmzeit und genervte Eltern – in den Ferien ist das oft Programm. Klare Absprachen statt endloser Diskussionen helfen, entspannte Tage zu schaffen.

Langeweile, Bildschirmzeit und genervte Eltern – in den Ferien ist das oft Programm. Klare Absprachen statt endloser Diskussionen helfen, entspannte Tage zu schaffen.
Die Sommerferien sind zwar eine willkommene Auszeit von der Schule, doch mit ihnen kommt oft auch die große Langeweile. Egal ob Urlaub oder daheim, die Frage nach dem Tablet lässt meist nicht lange auf sich warten. Eine klare MedienregelnEventMedienerziehung mit Zukunft – Kinder sicher durch die digitale Welt begleiten kann Eltern und Kinder entlasten. Darauf weist die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hin.
Ein Plan statt Dauer-Diskussion
Mediencoach Iren Schulz empfiehlt, gleich zu Beginn verbindliche Absprachen zu treffen: „Entscheidend ist, dass die vereinbarte Zeit für alle Bildschirmaktivitäten zusammen gilt.” Das heißt: Eine Stunde Handy bedeutet nicht noch eine Stunde Fernsehen obendrauf. Regeln seien dann am wirksamsten, wenn Eltern sie gemeinsam mit den Kindern festlegen und im besten Fall auch selbst einhalten. Statt strenger Verbotslisten entstehen so einfache Vereinbarungen, die den Alltag entspannen.
Wie viel Zeit ist okay?
Unsicherheiten, wie lange Kinder Bildschirmmedien nutzen dürfen, sind weit verbreitet. SCHAU HIN! gibt klare Richtwerte:
- Für Kleinkinder unter drei Jahren am besten gar keine Bildschirmzeit.
- Im Vorschulalter sind bis zu 30 Minuten am Tag in Ordnung.






