Aktionstage - Straßenverkehr und Schulwegsicherheit schaffen
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche gute Beispiele für Aktionen entwickelt, um die Kinder zu ermutigen, ihren Schulweg eigenständig zurückzulegen.

Die bundesweiten Aktionstage "Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten" starten morgen in Schulen und Kindertagesstätten und gehen bis 29. September 2023. Unter dem Motto "Straßenverkehr wirksam begrenzen, Schulwegsicherheit schaffen!" werden zehntausende Kinder ermutigt, ihren Weg zur Schule oder zum Kindergarten zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurückzulegen.
Was ist das Ziel der Aktionstage?
Das Hauptziel dieser Aktionstage besteht darin, die eigenständige Mobilität von Kindern zu fördern. Dies erfordert eine Reihe von Maßnahmen, um den Schulweg sicher genug zu gestalten, damit Eltern ihre Kinder bedenkenlos unterstützen können. Vor allem gilt es, den Straßenverkehr rund um Schulen und Kindergärten zu beschränken. Dies passiert z. B. durch eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, das Halten und Parken vor Schulen wird untersagt und es könnten sogenannte Elternhaltestellen eingerichtet werden - sollten Eltern keine andere Möglichkeit als das Auto haben. Des Weiteren ist es entscheidend, auf allen als Schulweg genutzten Straßen sichere Infrastrukturen zu schaffen, darunter sichere Übergänge und breite Radwege
ArtikelKidical Mass: Aktions-Wochenende 2021"Lasst Kinder selbständig und sicher Fahrrad fahren!", die vom Autoverkehr getrennt sind.
zahlreiche vergangene Aktionen sind ein gutes Beispiel
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche gute Beispiele für Aktionen entwickelt, um die Kinder zu ermutigen, ihren Schulweg eigenständig zurückzulegen. Dazu gehören Stempelaktionen, um herauszufinden, wie die Kinder die Schule oder den Kindergarten erreichen, und sie dazu zu motivieren, dies selbstständig zu tun. Wenn eine Schule in der Nähe einer Kindertagesstätte liegt, können Laufpatenschaften zwischen Schülern und älteren Kindergartenkindern organisiert werden. Dabei kann der Schulweg gemeinsam kreativ gestaltet werden, etwa mit Hüpfspielen. Schulen und Kindertagesstätten können auch , bei denen sich die Kinder an verschiedenen Sammelpunkten treffen und gemeinsam zur Schule gehen. Maßnahmen wie Elternhaltestellen oder Schulstraßen können von Schulen in Zusammenarbeit mit der Kommune umgesetzt werden.








