Vergiftungsgefahren bei Kindern im Alltag
Viele Eltern unterschätzen, wie gefährlich die meisten alltäglichen Reinigungs- und Pflegemittel sind. Alkohol und Zigaretten werden meist schon kindersicher aufbewahrt. Medikamente, kleine Batterien oder giftige Zimmerpflanzen sollten verstaut sein.

Putzmittel, Medikamente oder Pflanzen aus dem Garten
Ob Steckdosen, Schranktüren, Regale oder Treppen: Wenn sich Kleinkinder aufmachen, die Welt um sie herum zu entdecken, lauern viele Gefahren. Besonders, wenn das Kind mobiler wird, sollten Eltern die Wohnräume kindersicher machen. Das beinhaltet z. B. Regale klettersicher fixieren oder Putzmittel in kindersichere Schränke verstauen
ArtikelPutzen ohne Giftkeule: So wird das Zuhause sauberWeniger Chemie, mehr Sicherheit: Viele Putzmittel enthalten Stoffe, die Kinderhaut und Atemwege reizen können. Wir zeigen, wie man Küche, Bad und Fenster umweltfreundlich und günstig sauber bekommt.. Von Vergiftungen und Verätzungen im Haushalt sind Kleinkinder am häufigsten betroffen. Rund 90 Prozent der Vergiftungsunfälle betreffen Kinder zwischen zehn Monaten und vier bis fünf Jahren.
Viele Eltern unterschätzen, wie gefährlich die meisten alltäglichen Reinigungs- und Pflegemittel sind. Alkohol und Zigaretten werden meist schon kindersicher aufbewahrt. Medikamente, kleine Batterien (Knopfzellen) oder giftige Zimmerpflanzen, sollten aber auch aus der Reichweite der Kleinen verstaut werden. Denn Kinder erkunden ihr Umfeld mit den Fingern oder stecken sich vieles einfach in den Mund. So nehmen Sie dann schädliche Stoffe über die Schleimhäute auf.







