Tag der Kinderhospizarbeit – Gemeinsam Zeichen setzen für Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern
Die Kinderhospizarbeit begleitet betroffene Familien oft über viele Jahre hinweg und unterstützt sie in einer Zeit, die von Schmerz, Unsicherheit, aber auch wertvollen Momenten des Zusammenseins geprägt ist. Der Aufruf, grüne Bänder zu tragen, hilft.

Tag der Kinderhospizarbeit: Gemeinsam Zeichen setzen für betroffene Familien
Berlin. Am 10. Februar findet der 19. bundesweite Tag der Kinderhospizarbeit statt. Dieser besondere Aktionstag macht auf die Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren Familien aufmerksam.
Unter dem Motto "Gemeinsam Zeichen setzen" ruft der Bundesverband Kinderhospiz e.V. die Öffentlichkeit dazu auf, Solidarität zu zeigen und die Arbeit von Kinderhospizeinrichtungen in Deutschland
ArtikelKinderhospize im Bayerischen OberlandBundesverband Kinderhospiz macht auf betroffene Familien und die Arbeit von Kinderhospizeinrichtungen aufmerksam zu unterstützen.
Herausforderungen für Familien mit schwerkranken Kindern
"In Deutschland leben schätzungsweise 100.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Erkrankung, die ihre Lebenszeit stark begrenzt. Ihre Familien stehen vor enormen emotionalen, organisatorischen und finanziellen Herausforderungen," erklärt Franziska Kopitzsch, Geschäftsführerin des Bundesverband Kinderhospiz e.V. "Am Tag der Kinderhospizarbeit wollen wir diese Familien ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und zugleich das Engagement all jener würdigen, die ihnen zur Seite stehen."
Grüne Bänder als Symbol der Hoffnung
Um ein sichtbares Zeichen der Unterstützung zu setzen, ruft der Verband dazu auf, grüne Bänder als Symbol der Hoffnung und Solidarität zu tragen. Grüne Beleuchtungen an Gebäuden und Social-Mediaaktionen sind in ganz Deutschland geplant, um die Botschaft des Tages zu verbreiten.




