"Schule fürs Leben"
Projektwochen stärken die Alltagskompetenzen

Mit Schuljahresbeginn ist der Startschuss gefallen: Alle Schülerinnen und Schüler sollen einmal in der Grundschule und einmal in der Sekundarstufe an einer Projektwoche „Schule fürs Leben“ teilnehmen. Der Bayerische Bauernverband steht als Partner zur Verfügung. Inzwischen haben sich über 1.000 Höfe sowie land- und hauswirtschaftliche Fachexperten in ganz Bayern gemeldet und schulen lassen. Sie stehen ab sofort bereit, Kindern und Jugendlichen Fragen rund um ihre Ernährung zu beantworten.
Damit sind Bäuerinnen und Bauern flächendeckend und in allen Regionen Bayerns startklar, um die Klassen auf ihre Höfe einzuladen oder als land- und hauswirtschaftliche Experten in den Unterricht zu kommen. „Wir sind der bayerischen Staatsregierung sehr dankbar, dass die Projektwoche ‚Schule fürs Leben‘ nun fester Bestandteil im Unterricht ist und damit für die Schülerinnen und Schülern der Bezug zur Praxis und Lebenswelt gestärkt wird“, sagt Landesbäuerin Anneliese Göller. „Unser Ehrenamt hat in den vergangenen Monaten in allen Regionen für das Konzept ‚Schule fürs Leben‘ geworben und wir sind sehr stolz darauf, dass wir nun mehr als 1.000 Höfe sowie land- und hauswirtschaftliche Fachexperten in Bayern für die Mitgestaltung der Projektwochen gewinnen konnten. Denn Alltagskompetenzen
ArtikelAlltagskompetenzen auf dem Bauernhof für Schülerinnen und SchülerAuf dem Erlebnisbauernhof der Familie Hartl war auch die Klasse 2a der Grund- und Mittelschule Türkenfeld zu Besuch. Die Kinder legten beim Ernten selbst Hand an und erfuhren dabei viel Wissenswertes rund um die Kartoffel. zu vermitteln ist uns Landfrauen schon lange ein wichtiges Anliegen“, sagt Göller.






