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Ferienspaß auch bei schlechtem Wetter |
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Die Hexenküche im Lokschuppen begeistert Buben und Mädchen Man nehme Taubnessel, Huflattich, Schlüsselblume, Ehrenpreis und Birkenblätter und dazu den richtigen Zauberspruch: „Ene mene muh und gut schmeckst Du!“ Lilli aus Freiburg hat den Hexenspruch erfunden, und Hokus Pokus Fidibus – mit dieser Zauberei in der Hexenküche haben alle Kinder ihren geheimnisvollen Sommertee gemischt und in Beutel abgefüllt. Draußen regnet es, und in der Küche nah am Ausstellungszentrum Lokschuppen sind die kleinen Hexenmeister mit Feuereifer am Werk. Der Sommertee, eine Duftseife und eine heilende Salbe stellt Museumspädagogin Marianne Böss im Workshop her. Er ist Teil des Sommerferienprogramms im Ausstellungszentrum Lokschuppen.
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Erfolgreiches Jugendkunstfestival
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Da gab es kürzlich bei den ehrenamtlichen Organisatoren der Jugendinitiative bUNtSINN Samstagnacht gegen halb zwei müde aber sehr zufriedene Gesichter: das ersten Kunst- und Kulturfestival „Art meets Music and Culture“ in der Kinder- und Jugendkunstschule Kind und Werk e.V. war ein voller Erfolg! Die jungen Macher hatten wegen der schlechten Wetterprognose kurzerhand umdisponiert und das Open-Air-Fest nach innen verlegt - das Atelier der Kunstschule in eine Minibar verwandelt, die Werkstatt in ein Sprayer-Paradies und im Saal die vorhandene kleine Bühne reaktiviert. Die kulinarischen Stationen vor der Tür waren unter Pavillons vor dem Regen gut geschützt. Um die 100 jungen Leute waren gekommen, um Kunst zu hören und gemeinsam auch Kunst zu machen. Den musikalischen Einstand gab der Rapper „Jonas Be“ mit seiner Band in klassischer Rock-Besetzung. Wer noch nicht wusste, was eine Rap Ballade ist, wusste es dann. Drei begnadete, kühne Poeten sprachen ihre Stücke und Reime vor einem kritischen Publikum und bekamen verdienten Beifall. EMO hatte extra für seinen Auftritt in Rosenheim einen neuen Text geschrieben. Es gab wohl kaum einen Teilnehmer, der sich nicht im Sprayen versucht hat. Alte Schallplatten waren ein idealer Untergrund für fein geschnittene Schablonen mit Motiven von Marylin Monroe bis zu den Beatles. Die Jungs von „Everyday History“ aus Kolbermoor beendeten mit ihren emotionsgeladenen Songs bravourös den Abend. Bandmitglied Makedon von der deutsch-türkische-mazedonische Hip-HOP Crew „Black Dogzz“ vertrat seine Jungs, zeigte sein Talent beim Sprayen und war ein gefragter Gesprächspartner. Besonders positiv bewertet wurde von allen Teilnehmern, dass die Veranstaltung durch die Förderung aus dem Programm „Stärken vor Ort“ der Sozialen Stadt Rosenheim kostenfrei war. Ein großer Dank gebührt den vielen ehrenamtlich tätigen Jugendlichen, durch deren Hilfe das Fest überhaupt erst möglich wurde: angefangen von den freiwilligen Aufbauhelfern der Minibar vom Förderverein Miteinander/Stadtteilverein Lessingstraße über ehemaligen Schüler-Praktikanten von Kind und Werk bis zu den bUNtSINNigen.
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Hoppetosse begeistert wieder Groß und Klein
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Ende Juli, kurz vor den Ferien, fuhr das Schlauchboot „Hoppetosse“ wieder für behinderte und schwerkranke Kinder und Jugendliche auf dem Tegernsee. Wings for handicapped e.V. und Freunde konnte Kinder zusammen mit ihren Eltern oder Betreuern zu einem kostenfreien und sorglosen Ausflug auf dem Tegernsee einladen. Dieser sollte zum Schauplatz eines gemeinsamen Abenteuers werden. Egal wie stark oder schwach der Einzelne ist, bei dieser Aktion kommen alle Teilnehmer gleich schnell voran. Die Kinder können erfahren, dass Grenzen überwunden werden können, dadurch ihr Selbstwertgefühl stärken und natürlich viel Spaß dabei haben. Die Hoppetosse wurde nach dem Schiff von Pippi Langstrumpf, der berühmten Kinderbuchfigur Astrid Lindgrens, benannt. Pippi Langstrumpf, das „stärkste Mädchen der Welt“ schreckt vor Nichts und Niemandem zurück und macht das Unmögliche möglich. Unter der Homepage www.w4h.de gibt es zusätzlich viel wissenswertes über den Verein - Wings for handicapped e.V. -zu erfahren. Für die Brotzeit und die Getränke sorgten Unterstützer. Veranstaltungsort war wieder der Yacht Club Bad Wiessee. Peter Kathan vom BMW Autohaus Kathan, der Wirt Christophe Laurent und die Mitglieder des Yachtclubs, sowie die Rotarier Tegernsee und Schliersee, die Wasserwachten und DLRG und viele andere unterstützen die Aktion.
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3-D Spektakel zum Ferienbeginn
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Bei strahlendem Sonnenschein ließen es sich Geschäftspartner und Freunde nicht nehmen der Einladung des Citydomes Rosenheims zu folgen. Die Sondervorstellung zum Film Toy Story 3 in 3D war ein Genuss für GROSS und klein...
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Abordnung zu Besuch bei der Sozialen Stadt Rosenheim
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Ein sichtbares Zeichen dafür, dass der fachliche Austausch unter Bayerns Städten im Programm Soziale Stadt gut funktioniert: Die Soziale Stadt Rosenheim konnte bei strahlendem Sonnenschein in der Lessingstraße Besuch aus der Stadt Neumarkt empfangen. Bürgermeisterin Ruth Dorner, Ralf Mützel, Leiter des Bürgerhauses Neumarkt, Birgit Rupp, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses und die Verantwortliche des Bündnis für Familie Neumarkt, Anita Dengel erwartete ein volles Programm. Zunächst ging es gemeinsam mit Britta Schätzel, Projektleiterin Soziale Stadt und Christian Hlatky, Bürgerhauskoordinator der Sozialen Stadt Rosenheim zum Miniladen in der Lessingstraße. Die Form von Dorfladen die in der Lessingstraße bereits vor sechs Jahren eröffnet wurde, erlebt eine Renaissance in ganz Bayern. Sabine Funke zuständig für die Buchhaltung im Miniladen überzeugte die Neumarkter Gäste von den Vorteilen des Ladens: er festigt die Stadtteilgemeinschaft und versorgt ältere und behinderte Bewohner mit Grundnahrungsmitteln. Neumarkter Bürgermeisterin Ruth Dorner dachte auch gleich an die Umsetzung in Neumarkt: „Einen passenden Laden hätten wir schon“. Danach ging es über den neuen Vorplatz zum Bürgerhaus Miteinander, wo die Gäste Informationen zum Konzept der Sozialen Stadt Rosenheim erhileten. Barbara Heuel von der Freiwilligenagentur Nord und Klaus Schindler vom Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt berichteten anschließend von ihrer Arbeit. Nach einer Brotzeit ging es zum Kinderhaus Aising, dessen Größe und Ausstattung die Neumarkter Delegation erstaunen ließ. Simone Weber, Leiterin des Kinderhaus Aising konnte alle dann auch noch mit ihrem pädagogischen Konzept überzeugen.
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Intensiv Ausbau der Ganztagsangebote an bayerischen Schulen
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Rund 180 neue gebundene Ganztagszüge an Grund-, Haupt- und Förderschulen sowie über 200 neue offene Ganztagsangebote zum Schuljahr 2010/11, ab 2011/12 wird Ganztagsangebot an Gymnasien, Realschulen und Wirtschaftsschulen ausgebaut
"Den flächendeckenden und bedarfsgerechten Ausbau der Ganztagsangebote in allen Schularten verfolgen wir mit Nachdruck. Allein im laufenden Schuljahr 2009/10 konnte das offene Ganztagsangebot an bayerischen Schulen um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr erweitert werden, die gebundenen Ganztagsangebote stiegen sogar um die Hälfte", wies Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Kritik der Grünen am Ausbau des Ganztagsangebotes zurück. "In den vergangenen Jahren konnten alle genehmigungsfähigen Anträge vom Kultusministerium bewilligt werden und auch für das folgende Schuljahr wurden alle entsprechenden Anträge für gebundene Ganztagszüge an Schulen genehmigt. So können zum neuen Schuljahr rund 180 neue gebundene Ganztagszüge an Grund-, Haupt und Förderschulen eingerichtet werden. Darüber hinaus wird es über 200 neue Gruppen mit offenen Ganztagsangeboten geben", so Kultusminister Minister Spaenle.
Zum Schuljahr 2011/2012 beginnt der Ausbau gebundener Ganztagszüge für die Jahrgangsstufen 5 und 6 an Gymnasien, Realschulen und Wirtschaftsschulen.
Außerdem wurde in den vergangenen Jahren die Mittagsbetreuung sowie die verlängerte Mittagsbetreuung an Grundschulen intensiv ausgebaut. Mittlerweile bieten über 70 Prozent der Grundschulen Mittagsbetreuung bis 14 Uhr bzw. bis 15:30 Uhr an.
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Integrationsprojekte Schwerpunktthema
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Rosenheim – Der Runde Tisch „Integration“ traf sich dieses Jahr im Bürgerhaus Miteinander an der Lessingstraße 77: Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer lobte die erfolgreichen Integrationsprojekte. Anwesend waren fast 50 Vertreter der Fraktionen, der Stadtverwaltung, der Polizei, verschiedener Institutionen und Vereine, der Schulen und Religiöser Einrichtungen. Der Runde Tisch „Integration“ befasst sich mit Themen im Bereich Integration der Rosenheimer Bürger unterschiedlicher Herkunft. Die Veranstaltung wurde von der Projektleiterin des Bund-Länder-Aktionsprogramms Soziale Stadt Britta Schätzel erfolgreich organisiert und moderiert.
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Alles nur gemogelt?
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Eine bundesweite Studie der Verbraucherzentralen hat von mehr als 50 Herstellern insgesamt 3.500 Lebensmittel auf ihre Nährwertkennzeichnung überprüft. Das Ergebnis ist mehr als erschreckend: Bei über der Hälfte aller untersuchten Produkte fehlen demnach die Angaben zu den erhaltenen Nährwerten. Wichtige Informationen wie Angaben zum Zucker- und Fettgehalt werden dem Verbraucher einfach verschwiegen. Betroffen sind vor allem Konfitüren, Schokolade, Süßwaren und Chips. Besonders schlecht schnitten viele Markenartikel ab. Auffällig: Gerade bei Dickmachern fehlen die Nährwertangaben am häufigsten.
Die Ernährungsberaterin Alexa Iwan beantwortet Fragen von besorgten Verbrauchern. Das Internetportal www.frag-einen.com/ernaehrungsberater/ beschäftigt sich mit dem Thema gesunde Ernährung und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit.
Die bekannte TV-Moderatorin und Ernährungswissenschaftlerin Alexa Iwan: „ Mir ist es wichtig, dass Verbraucher an eine gesunde Ernährungsweise herangeführt werden. Daher bin ich von der Idee „Frag einen Ernährungsberater“ sehr angetan. Endlich werden in einem öffentlichen Forum Verbraucherfragen zum Thema Ernährung von wirklichen Fachleuten beantwortet und einem Millionenpublikum zugänglich gemacht. Auch ich beantworte gerne Fragen von interessierten Verbrauchern auf dieser innovativen Plattform.“
In Zeiten, in denen viele Hersteller durch das Verschweigen von Nährwertangaben bewusst Verbraucher in die Irre führen, ist eine individuelle Ernährungsberatung durch einen Experten ein wichtiger Schritt zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.frag-einen.com/ernaehrungsberater/
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„Mein Papa kommt“ ... denn Kinder lassen sich nicht scheiden
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Seit kurzem gibt es in München die Aktion „Mein Papa kommt“. Sie vermittelt Gastgeber in Kirchengemeinden, die kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Väter, und natürlich auch für Mütter, anbieten, die von ihren Kindern getrennt und nicht in München und in der Region wohnen und diese besuchen wollen. Initiiert wird die Aktion von der Beauftragten für Alleinerziehende im Dekanat München und Kirchenkreis Oberbayern, der Religionspädagogin Annette Habert.
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Kindergeld jetzt online beantragen
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Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet mit „Kindergeld Online“ einen neuen internetbasierten Service. Ab sofort können Eltern ihren Antrag auf Kindergeld auf den Internetseiten der BA aufrufen, am Bildschirm bearbeiten und online übermitteln. Dies betrifft sowohl Neuanträge als auch Veränderungsanzeigen.
Bisher konnten Kindergeldanträge lediglich in Papierform gestellt und per Post bei der zuständigen Familienkasse eingereicht werden. Rund 30 Prozent der Anträge konnten aufgrund unvollständiger Angabe oder fehlender Nachweise nur zeitverzögert bearbeitet werden. Mit „Kindergeld Online“ wird dies künftig weitestgehend ausgeschlossen. Ein benutzerfreundliches Dialogverfahren unterstützt bei allen Fragen und Eingaben. Das Programm weist sofort auf fehlende oder unplausible Angaben hin. Der nachträgliche Bearbeitungsaufwand verringert sich, Anträge können schneller bearbeitet werden.
Die im Internet ausgefüllten und bereits übermittelten Anträge müssen nochmals ausgedruckt, unterschrieben und an die Familienkassen übersandt werden. Um die Nutzung des neuen Angebotes der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, wurde zunächst auf die qualifizierte digitale Signatur verzichtet. Ende nächsten Jahres wird das Angebot um diese Möglichkeit erweitert. Dann ist die Antragsstellung auch papierlos möglich.
Das Medium Internet zum bevorzugten Kommunikationskanal für Verwaltungsdienstleistungen auszubauen, basiert auf der Initiative „E-Government 2.0“ der Bundesregierung. Die BA ist hier ein Vorreiter für eine moderne öffentliche Verwaltung in Deutschland. Dabei stellt der online ausfüllbare Kindergeldantrag einen wichtigen Meilenstein dar.
Die Internet Anwendung „Kindergeld Online“ ist verfügbar unter: https://formular.arbeitsagentur.de
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
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Mein Zwergerl-Magazin
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